psst ... EROTIKGESCHICHTEN - Leseprobe - Fremdkörper Kontakt

 

Fremdkörper Kontakt

 

Also, diese Geschichte hat bis zu einem gewissen Grad, Leandrah tatsächlich so telefoniert. Nicht aufgenommen und abgespeichert, höchstens über ihren Kopf, die beste Festplatte schlechthin. Alles, was nach diesem Gespräch kam und er sich dabei befriedigt hatte, ist reine Mutmaßung ihrerseits. Frank, der die Geschichte in dem Buch TOP SECRET von Leandrah schon gelesen hat meinte danach, du bist sehr nah dran gekommen. (Das Buch gibt es aber nicht mehr und deswegen ist diese Geschichte hier drin. Leandrah hat sie mir überlassen)

Fremdkörper Kontakt

Na nun, was soll man da drunter verstehen? An sich ist doch jeder, den ich nicht kenne ein Fremdkörper. Aber hier geht es um eine ganz interessante Phantasie ausgelebt von Frank und seiner Freundin Melanie. Sie führen eine recht offene Beziehung. Melanie weiß um den Hang von Frank, gern blickdichte, glänzende Strumpfhosen zu tragen. Auch sie bevorzugt Strumpfhosen, allerdings mehr die feineren. Bei einem unserer Gespräche wollte er, dass ich ihm sage was er anziehen soll. Allerdings war zu dem Zeitpunkt seine Freundin noch in der Wohnung.

„Nun“, meinte ich locker. „Wo hält sie sich denn gerade auf?“ „Im Schlafzimmer“, kam die Antwort. Ich dann: „Dann geh hin und gib ihr die Strumpfhose die du gern tragen willst und lass sie dir von ihr anziehen.“ „Das…“ Er schluckte. „… haben wir noch nie gemacht.“ „Dann wird es eben eine neue Erfahrung sein.“ Er ist dann zu ihr ins Schlafzimmer gegangen und hat ihr verklickert, das ich, also Leandrah, möchte, dass sie ihm die Strumpfhose anzieht. Sie hat sich nicht geziert und für ihn war das tatsächlich mal eine interessante Erfahrung angezogen zu werden. Ich fragte zwischendurch, ob sie gut sitzt.„Ja, alles bestens.“ Danach tigerte er wieder jetzt mit der Strumpfhose bekleidet ins Wohnzimmer.

„Was soll ich jetzt anziehen?“, fragte er. „Nun, wie sieht es mit dem schwarzen Kleid das etwas über die Knie geht aus, das was du mir über den Messenger schon einmal gezeigt hast? Ich möchte, dass sie für dich die Zofe macht und dir auch hier beim Ankleiden hilft.“ Er schluckte. „Was ist?“, fragte ich neugierig. „Weiß sie nicht, dass du auch Kleider trägst?“

„Nein darüber haben wir bisher noch nicht gesprochen“, antwortete er, und ich konnte förmlich die leichte Röte die in seinem Gesicht aufflammte erahnen. „Nun“, meinte ich. „Dann wird es ja mal Zeit das du das änderst.“ „Meinst du?“, fragte er wieder. Ich konterte: „Du hast mir die Hoheit gegeben, zu bestimmen was du heute trägst, also bitte deine Melanie dir zu helfen.“ Wieder zurück ins Schlafzimmer. „Ähmmm, Melanie …“ Es waren für mich dann nur vereinzelte Wortfetzen zu verstehen, als er seine Melanie aufklärte, welchen Wunsch ich erneut geäußert hatte. Sie muss wohl doch recht erstaunt gewesen sein, hat ihm jedoch beim Ankleiden geholfen. Wieder zurück ins Wohnzimmer.

„Jetzt noch die Schuhe“, sagte ich. „Ich weiß, du legst immer sehr viel Wert auf deine ausgesuchten Schuhe. Ich hätte gern das du die Peep Toes in schwarz dazu trägst, die kleinen zum Schnüren.“

„Leandrah …“

„Ja, Frank?“

„Leandrah, davon weiß sie nichts.“ „Echt nicht?“ Ich konnte es nicht glauben. „Nun dann machen wir heute den Tag der Aufklärung. Sag ihr wo sie stehen und lass sie sie holen und sie dir anziehen.“ Er trabte ins Schlafzimmer zurück, um ihr zu erklären welche Wünsche ich noch hegte. Neugierig fragte ich ihn, wie sie es aufnahm und er antwortete: „Überrascht, aber ruhig.“ „Ich denke du wirst hinterher einiges zu erklären haben“, sagte ich lächelnd. Nachdem sie ihm die Schuhe angezogen hatte, zog sie sich zurück, das war okay. Frank hingegen sollte jetzt so auf den Balkon. Die Hand dabei unter das Kleid geschoben auf der Strumpfhose reibend. Es war schon zu viel Spannung in der ganzen Szenerie für ihn gewesen, das er bald abspritzte.

Das war jetzt nur mal so eine kleine Episode dessen, was wir am Telefon miteinander spielen und eben auch real im Hintergrund abläuft. Diesmal ging es aber um etwas anderes. Beide hatten, wie er mir erzählte, trotz Beziehung sich die Erlaubnis erteilt, fremdzugehen. Aber… Dieses Fremdgehen wird jedoch zuvor von den beiden zuerst in der Phantasie durch gespielt. Wie könnte es ablaufen?

Wie mache ich den/die an, auf der/dem mein Augenmerk liegt?

Was ziehe ich an?

Gehe ich allein oder nehme ich dich mit?

Macht es dich an, wenn ich mit dem oder der andern flirte?

Wie weit will ich dann wirklich gehen?

Siehst du mir zu?

Kommt Tamara mit, die Freundin von Melanie?

Schaffen die beiden Frauen es, einen Mann so zu becircen das er beide will?

Wenn ich früher nach Hause gehe, wird sie es mir später bis ins kleinste Detail erzählen, was sie gemacht haben. All das wird in deren Phantasie vorab durchgespielt zum heißmachen. Oft werde ich dann von ihm noch angerufen um dann die richtigen Fragen zu stellen, damit diese Situation noch mehr ausgereizt wird. Fragen, die nur ein Außenstehender dazu stellen kann, weil er das aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Ich fragte ihn: „Du Frank, stell dir mal vor wie es ist, wenn du vorab in dieser Disco bist. Dir einen Platz gesucht hast, von wo du alles genau überblicken kannst. Du hast dir einen Drink bestellt und schaust dich aufmerksam um. Sondierst sozusagen das Terrain. Fragst dich, welcher der Männer wohl um die Gunst deiner Freundin und ihrer Freundin buhlen wird.“

„Leandrah, das ist ein interessanter Aspekt“, bekomme ich zur Antwort. „Nur, diesmal darf ich nicht mit.“ „Wie? Und darauf hast du dich eingelassen?“ Ich kann es nicht glauben. „Gib schon zu Frank, die Neugierde hält dich schon in ihren Fängen.“

„Ja ja ja, natürlich hast du Recht“, gibt er zu. „Auch die Vorstellung wie du sie eben aufgeworfen hast, dass ich den einen oder anderen in Betracht ziehe, sich den beiden Damen zu nähern, sie anzumachen.“

„Würde dich das völlig kalt lassen Frank, wenn du dabei zusiehst wie Melanie den Avancen des Mannes nachgibt, wie sie sich beim Tanz an ihm reibt, sehr wohl wissend dass du zuschaust? Bedenke, es ist ein Unterschied ob man es in der Phantasie miteinander durchspielt, oder eben live. In der der letzteren Version kann man Gefühle nicht ausblenden. Sie überrollen dich einfach. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass du völlig teilnahmslos, und desinteressiert dir das Schauspiel ansiehst.“

„Nein, natürlich nicht, Leandrah. Ich genieße es, zu wissen, dass Melanie andere Männer mit ihren Auftritt geil macht. Heiß macht. Sie darf ja heute durch unsere Absprache den FREMD KÖRPER KONTAKT genießen. Es ist für uns eine besondere Art, der Lust Erfahrung.“

„Willst du damit sagen…“, hake ich erneut nach. „… du geilst dich in dem Moment auf, wenn du siehst wie er sie berührt, wie er sie küsst… Wie seine Hand ihren Rock hochschiebt … Und dann den Wechsel zu Tamara vornimmt, die Hand jedoch noch bei Melanie belässt?“ „Ja, mache ich“, bestätigte Frank.

„Gehen wir mal davon aus, dass du es von deiner Warte aus alles gut im Blick hast, gehen wir weiterhin davon aus, dass du diese schicke glänzende, blickdichte Strumpfhose trägst und wie immer nichts da drunter. Gehen wir ferner davon aus, dass du das schicke schwarze Kleid an hast das man lang und kurz tragen kann. Du weißt schon, welches ich meine… Ja genau, das Schlauchkleid. War es nicht so, das die Schultern frei waren?“  „Ja“, bekomme ich zur Antwort. „Dein Gedächtnis ist gut.“ „Auch dich streifen Blicke, interessierte Blicke. Nicht nur Frauen schauen dich an, sondern auch der ein oder andere Mann begutachtet dich. Mustert dich, wie reagierst du darauf?“ „Hmmm, Männer sollten Melanie und Tamara ansehen.“

„Steht da aber nicht auf einem Hinweisschild“, kontere ich. „Du hast nackte Schultern, trägst glänzende Strümpfe wie sie sehen können, warum solltest du nicht auch in ihr Beuteschema fallen? Du weißt doch, nichts ist unmöglich.“  „Leandrah, kompliziere das jetzt bitte nicht. Du weißt, ich stehe nicht auf Männer.“  „Ja ich weiß, dennoch kannst du es auf Grund deiner Aufmachung nicht ausschließen, dass auch du interessant rüber kommst. Aber vertiefen wir das jetzt mal nicht. Es geht ja um Melanie und ihre Freundin. Du bleibst also allein zu Hause und wartest darauf, bis sie wieder zurück kommt?“ „Ja.“

Neugierig geworden?

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Anja Holm

Vorwort

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